Willkommen in Sulzbach-Rosenberg der Herzogstadt mit Flair - pro Su-Ro

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Bergstadtbote Februar
Der "Bergstadtbote" ist ein kostenfreies Monatsmagazin, er wird einmal im Monat an die Haushalte im jeweiligen Verbreitungsgebiet verteilt.

Im Bergstadtboten werden Themen aus der Politik wie auch aus Gesellschaft, Kultur und Bildung behandelt. Gemeinden, Vereine, Firmen und deren Aktivitäten werden vorgestellt. Menschen aus der Region finden ebenso ihren Platz wie interessante Informationen aus der Wirtschaft.


Die nächste Ausgabe erscheint am 23. Februar 2022
Städtebauförderung
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg hat eine neue Richtlinie ins Leben gerufen, die den Bau oder Kauf von selbstgenutzten Eigenheimen bzw. Eigentumswohnungen in Sulzbach-Rosenberg fördert.
Das neue Förderprogramm löst das „Städtische Wohnungsbauförderdarlehen“ und „Baulandprogramm“ ab und vereint beide Programme zu einem. Zudem wurde der Förderrahmen erhöht und die Gruppe der Anspruchsberechtigten ausgeweitet.
Mit der beschlossenen Richtlinie sollen zum einen Familien mit Kindern unterstützt werden aber auch der Erwerb und die Sanierung von Altbauten attraktiver gemacht werden.
So besteht ein Anspruch auf das Darlehen beim Neubau eines Hauses bzw. einer Eigentumswohnung nur für Familien mit Kindern. Wer hingegen eine gebrauchte Immobilie erwirbt oder abbricht um einen Neubau zu errichten kann auch ohne Kinder von der Förderung profitieren.
Das Grunddarlehen beträgt bei einem Neubau 6.000 € und beim Kauf von gebrauchten Immobilien sowie dem Abbruch einer Altimmobilie für einen Neubau jeweils 10.000 €.
Wer Kinder hat, die mit im Haushalt leben, kann das Darlehen zudem pro Kind um 2.000 € (bei Neubau) bzw. 5.000 € (bei gebrauchten Immobilien und Abriss) aufstocken.
Der Zuschuss hingegen soll ausschließlich eine Entlastung für Familien mit Kindern sein und kann sowohl bei Neubau, Kauf sowie Abriss und damit verbundenem Neubau einer Immobilie in Höhe von 2.000 € je berücksichtigungsfähigem Kind beantragt werden.
Antragsberechtigt für das Förderprogramm sind Bewerber, deren Gesamteinkommen die Einkommensgrenze nach Art. 11 BayWoFG nicht übersteigt. Den Antragstellern ist außerdem freigestellt, ob Sie nur das Darlehen, nur den Zuschuss oder beides beantragen möchten.
Nähere Infos zum Förderprogramm erteilt das Referat für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften der Stadt Sulzbach-Rosenberg oder können auf der Homepage der Stadt nachgelesen werden
Smartphone: Mehr als nur ein Telefon
  
Smartphone: Mehr als nur ein Telefon
 
Das Smartphone ist für Kinder und Jugendliche viel mehr als nur ein Telefon und das mobile Telefon gehört zum Alltag dazu. Ein Handy vereint viele Funktionen in einem (Kamera, Musik, Navigationssystem, Messenger, Nachrichten, Streaming) und sind vor allem für Jugendliche nicht selten auch Statussymbol und ein wichtiges Lifestyle-Accessoire. Die Nutzung des Smartphones bietet neben vielen Vorteilen aber auch Möglichkeiten des Missbrauchs. Sie sollten deshalb Interesse an der Mediennutzung Ihrer Kinder zeigen, indem Sie zum Beispiel die Technik und die Vielfalt der Anwendungen (Apps), sowie die Vor- und Nachteile des Smartphones mit Ihren Kindern diskutieren.
 
Was sind die Vorteile der Smartphone-Nutzung?
Die unbestrittenen Vorteile des Handys liegen zum Beispiel in der Erreichbarkeit von Familienmitgliedern untereinander, dem erhöhten Sicherheitsgefühl, Notruffunktion und den vielfältigen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung und der Unterhaltung. Das Smartphone ist bei Jugendlichen fester Bestandteil ihrer Kommunikation und ihrer sozialen Vernetzung. Kinder und Jugendliche vertreiben sich auch gern einfach die Zeit, indem sie Spiele, Musik und kreative Möglichkeiten des Handys nutzen.
 
Welche Risiken gibt es?
In der Regel gilt: Nicht das Gerät an sich ist das Problem, sondern der manchmal problematische Umgang damit. So spielt das Handy beim Thema Gewalt unter Kindern und Jugendlichen immer dann eine Rolle, wenn die eigentlich guten Eigenschaften und technischen Möglichkeiten des Handys bewusst zur Übertragung und Verbreitung von Gewalt benutzt werden. Unangemessene Filme und Fotos können in kürzester Zeit weit verbreitet werden. Auch das Herumzeigen von Fotos und Videos, die andere Menschen in peinlichen oder herabwürdigenden Situationen darstellen, sind auf Schulhöfen an der Tagesordnung, wozu auch Darstellungen von Unfällen oder Verletzungen zählen.
 
Finanzielle Risiken lassen sich wohl am besten durch die Benutzung eine Prepaid-Karte verhindern. Damit haben Sie als Eltern die Kontrolle über die Kosten und Sie entscheiden über den monatlichen Festbetrag. Achtung vor In-App-Käufen!
 
Wie schütze ich mein Kind vor Risiken?
Reden Sie mit ihm darüber, erklären Sie Ihrem Kind – seinem Alter entsprechend – worauf es beim Umgang mit dem Handy achten muss. Nur so können Sie verhindern, dass es „blind“ in eine Falle tappt! Etwa die Nachricht eines Fremden beantwortet oder eigene, sensible Daten, wie Fotos unüberlegt weiterreicht. Machen Sie auf die Gefahren aufmerksam und stellen Sie Verhaltensregeln auf.
Der beste Schutz gegen die Gefahren der Mobiltechnik ist ein verantwortungsvolles Nutzungsverhalten. Seien Sie daher ein gutes Vorbild! Informieren Sie sich über aktuelle Trends, technische Neuheiten und Erweiterung.
Letztendlich ist auch der Umgang mit dem Smartphone Teil der sehr wichtigen Medienerziehung.
 
Tipp:
Das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat in der Broschüre: "Handy ohne Risiko“ einen umfassenden Ratgeber herausgebracht.
(Quelle: www.baer.bayern.de/erziehung-medien/surfen/smartphone-handys)
 
Sie wollen sich mit anderen Eltern zu diesem Thema austauschen? Gerne unterstützen wir Sie mit dem kostenfreien Angebot: ELTERNTALK.  Mehr dazu erfahren Sie unter www.elterntalk.net oder bei der Kommunalen Jugendarbeit, Landkreis Amberg-Sulzbach, 09661/52858, Ansprechpartner: Anita Kinscher und Anja Vogl.
 
 
Besserer Empfang – weniger Elektrosmog
Neues Wärmeschutzglas auf dem Markt

Nicht immer sind Funklöcher daran schuld, wenn Tablet, Smartphone und Co. keinen oder schlechten Empfang haben. Moderne Wärmedämmverglasungen wirken wie ein Faraday’scher Käfig und schirmen einen großen Teil der Mobilfunksignale ab. Teilweise lassen sich in den Innenräumen nicht einmal mehr Telefongespräche aufbauen.
Üblicherweise steigern Endgeräte daraufhin ihre Leistung, um den Empfang aufrecht zu erhalten. Dadurch werden die Nutzer stärkeren elektrischen Feldern ausgesetzt, dem sogenannten Elektrosmog. Die erhöhte Sendeleistung führt außerdem zu reduzierten Akkulaufzeiten, welche die Lebensdauer der Geräte verkürzt.
Doch Wärmeschutzverglasungen in Fenstern und Fassaden sind heute ein notwendiger Bestandteil gesetzlich vorgegebener Wärmedämmkonzepte im privaten Bereich, Bürogebäuden oder öffentlichen Einrichtungen. Auch bei Renovierungen sind moderne Isoliergläser vorgeschrieben, da sie die Heizkosten effektiv senken.
In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg hat arcon® die innovative, funktransparente Beschichtung arconnect® entwickelt. Sie ermöglicht die Transmission aller gängigen Mobilfunkfrequenzen – inklusive des neuen 5G-Standards.

In Tests hat sich gezeigt, dass der Durchgang von Mobilfunksignalen bei einem Zweifachisolierglas um den Faktor 1.000 gegenüber einer herkömmlichen wärmedämmenden Verglasung steigt. Verwenden Sie ein modernes Dreifachglas, verbessert sich die Funktransmission sogar um das 10.000-fache.

Die Vorteile von arconnect® auf einen Blick:
  • Reduzierung von Elektrosmog in Innenräumen
  • leicht nachrüstbar, wartungsfrei und dauerhaft
  • alle Anforderungen an Wärmedämmung und Niedrigenergie erfüllbar
  • als Sicherheitsglas lieferbar
  • problemlos an jede Größe anpassbar
  • optimierter Empfang von Breitbanddaten (auch 5G)
  • längere Akkustandzeit, da die Ausgangsleistung der Geräte reduziert wird

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Gerne beraten wir Sie unverbindlich.

Fischereiverein
Amberg-Sulzbach (oe) Zugefrorene Weiher sind für Fische kein Vergnügen. Wenn die Menschen auf dem Eis mit z.B. Schlittschuhfahren oder Eisstockschießen ihren Spaß haben, dann geraten die
Wasserbewohner in totale Panik. Das muss unbedingt vermieden werden, teilte der Fischereiverein Amberg mit. Hier wohnen Fische. Mit diesem Hinweis bitten die Fischer die Eisflächen von Haidweiher, Schönweiher in Forsthof, sowie auch andere Weiher mit Fischbesatz nicht zu betreten.
In früheren Jahren wurde der Haidweiher und der Schönweiher im Herbst abgefischt. Im Haidweiher überwintern die Fische schon seit Jahren und im Schönweiher erstmals dieses Jahr.
Durch das Betreten der Eisfläche, so der Fischereiverein, werden die Fische aus der Winterruhe geweckt.
Der Stoffwechsel der wechselwarmen Fische läuft im Winter auf Sparflamme. Verdauung, Atmung und Herzschlag sind deutlich reduziert. Viele Arten der stillen Gewässer erleben eine winterliche Ruhezeit.
Kommt es zu einer Störung der Winterruhe wird der Stoffwechsel angekurbelt und die Atmung intensiviert. Das Ergebnis ist höherer Energie- und Sauerstoffverbrauch. Ist der nötige Sauerstoff nicht genügend vorhanden, sterben viele Tiere.
Das Herz eines Karpfens, so der Fischereiverein als Beispiel, schlägt im Sommer wenn das Wasser ca. 20 Grad beträgt, bis zu 130 Mal pro Minute. Im Winter dagegen bei 4 Grad Wassertemperatur gehen die Herzschläge auf 3 bis 6 pro Minute herunter und er verfällt in eine Art Starre. Dadurch verbraucht er weniger Energie und kommt über den Winter auch ohne Nahrung. Störung dieser Ruhe hat fatale Folgen, deshalb die Bitte des Fischereivereins, Rücksicht auf die Lebewesen nehmen. Karpfen, Schleien und Co. können nicht um Hilfe bitten und laut schreien, deshalb sind wir das Sprachrohr der Flossenträger, so der Fischereiverein.
Verschenkmarkt
Neues Projekt im Landkreis Amberg-Sulzbach vom
Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit e.V.

Längst nicht alle Elektrogeräte, Möbel oder andere Haushaltsgegenstände, die täglich auf Wertstoffhöfen des Landkreises und der Stadt angeliefert werden, sind schrottreif. Oft finden sich noch wahre Schätze darunter, die bestens funktionieren. Dankbare Zweitnutzer würden sich über einen weiteren Lebenszyklus der gut erhaltenen Waschmaschine oder des hübschen Sofas freuen. Um Erst- und Zweitnutzer ganz einfach zusammenzubringen, hat das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg jetzt ein neues, regionales Internetportal für Kleinanzeigen eingerichtet.
Hier können je nach Wunsch die noch wertvollen Dinge verschenkt, getauscht oder auch verkauft werden. Das Besondere am neuen Kleinanzeigenportal des ZEN e.V. ist seine redaktionelle Betreuung: Alle Inserate werden vor der Veröffentlichung auf ihren privaten Gebrauch geprüft. Das schützt die Nutzer vor professionellen Händlern. Lästige Werbeanzeigen sind ausgeschlossen. Von dem neuen Verwertungsportal profitieren keineswegs nur die Nutzer. Das Inserieren ist kinderleicht, blitzschnell und ohne Anmeldung. Das Inserat wird nach vier Wochen automatisch gelöscht, wenn es nicht vom Inserenten selbst entfernt wird.
Ressourcenschonende Abfallvermeidung heißt das Ziel. Was wieder verwendet wird, bevor es irgendwann endgültig in der Entsorgung landet, schont unsere Umwelt. Mit dem Internet- Verschenkmarkt werden Menschen aus der Region unterstützt, neue Kontakte geknüpft und die Umwelt entlastet. Das Kleinanzeigenportal des ZEN e.V. ist ab sofort unter https://amberg-sulzbach-kleinanzeigen.de abrufbar und kann von jedem Re-User kostenlos genutzt werden.
Mit der Volkshochschule zum Horizonterweiterer
Rund 900 Volkshochschulen gibt es heute in Deutschland. Sie sind mit Abstand die am weitesten verbreitete Bildungseinrichtung für Erwachsene und damit auch  die Größte.

Dreiviertel der Menschen kennen sie, doch das Image ist eher antiquiert. Aber warum eigentlich? Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden die ersten Volkshochschulen gegründet. Sie haben unsere deutsche Gesellschaft in vielen Themen maßgeblich mitgeprägt. Für Sulzbach-Rosenberg  durften wir 2018 bereits 100-jähriges feiern. Ganz schön alt, wenn man die Zahl so betrachtet. Aber doch eine verlässliche Institution zur „Bildung für jedermann und jederfrau“  und ein Motor am Puls der Zeit bis heute. Horizonterweiterer, Durchsteiger, Sprachbarriereüberwinder oder Farbmischer – so bezeichnen wir von der vhs Amberg-Sulzbach nun unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das klingt doch sehr modern, finden Sie nicht?

Und so sind wir ja auch. Nie aus der Mode. Eine feste Anlaufstelle, gerne besucht. Denn wir versprechen in unseren Kursen, Vorträgen und Exkursionen maximale Vielfalt, Lebendigkeit und Begegnung. Mit einer Verlässlichkeit, Qualität und der persönlichen Note unserer einzigartigen Dozenten. Wir versuchen uns an Neuem, nehmen Trends auf und geben Ihnen die Möglichkeit, wieder Schüler zu sein. Als Schüler darf man ausprobieren, Fehler machen, Erfolge feiern. Jüngere lernen von Älteren und umgekehrt. Neubürger treffen Alteingesessene. Und bei diesem Schülersein schwingt etwas ewig Junges mit.  

Online sind wir nun auch: Sprachenlernen über unseren Oberpfalzverbund, Gymnastik von zu Hause aus, berufliche Skills über Webinare. Wer also modern sein, sich Zeit sparen will oder (Enkel-)Kind, Hund, Familie unter einen Hut bringen will, probiert das aus. Wer lieber in altbewährter Weise zu uns ins Klassenzimmer kommt, der sei herzlich begrüßt! Unsere SprachdozentInnen würden sagen: Buon giorno, a warm welcome, heureux de vous voir! Und Hand aufs Herz: Fremdsprachenauffrischen ist immer gut!

Damit bleibt zum Schluss: seien Sie  neugierig und sehen sie unsere Angebote als Chance, immer Schüler zu sein – egal wie alt Sie sind. Es ist nie zu spät, wieder zu lernen! Und: vhs kennen oder zu wissen, was sie tut, sind zwei paar Stiefel :-)            www.vhs-as.de
Pfeiferlsteigers Rache
Einer der Steiger (Spitzname Gobel), der nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Elsass zugezogen war, galt als Sonderling. Gegenüber den einheimischen Bergleuten benahm er sich manchmal recht nassforsch. Er stellte sich neben sie hin, schaute ihnen bei der Arbeit zu und trieb sie mitunter auch noch an, wenn es ihm zu langsam ging. Das gefiel den Bergleuten natürlich gar nicht, denn sie waren es gewohnt, vor Ort selbstständig zu arbeiten. Auch sonst führte der Steiger ein strenges Regiment und mischte sich ein, wo die alteingesessenen Aufsichtskräfte darüber hinweg sahen. Dass er etwas Besonderes sein wollte, zeigte sich schon dadurch, dass er in der Grube sein Handtuch und seine eigene Waschgelegenheit hatte. Alle anderen vom Aufsichtspersonal gingen in ihren Bereich in der Kaue.

ganze Geschichte gibt es hier zu lesen: /pfeiferlsteiger

Rezepte
Nach und nach stellen wir euch Rezepte vor die im Bergstadtboten erschienen sind.
Bergstadtbote
Der "Bergstadtbote" ist ein kostenfreies Monatsmagazin, er wird einmal im Monat an die Haushalte im jeweiligen Verbreitungsgebiet verteilt.
Jobbörse
Mit unserer Jobbörse erreicht Ihr Stellengesuch preiswert und zuverlässig knapp 18.000 Haushalte...
Einfacher kann Schenken nicht sein
Immer das 100 Prozent richtige Geschenk zu finden, ist sicherlich nicht nur eine Geschmacksfrage. Wer kennt das Geschenk-Problem nicht aus eigener Erfahrung.
Pressemitteilungen
Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen
Bergbau in Sulzbach-Rosenberg

Bergbau in Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz war einst das "Ruhrgebiet des Mittelalters".

Geschichte des Bergbaus in Sulzbach-Rosenberg für die nachfolgenden Generationen erhalten. Ob bei Wanderungen auf den Spuren des Eisenerzbergbaus (Bergbaupfad), im Stadtmuseum, im Schau-Stollen der „Villa Max“, oder durch einen außergewöhnlichen Rundblick vom Rosenberger Kriegerdenkmal
Wir begrüßen unser neues Mitglied:
Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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