Willkommen in Sulzbach-Rosenberg der Herzogstadt mit Flair - pro Su-Ro

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Bergstadtbote August
Der "Bergstadtbote" ist ein kostenfreies Monatsmagazin, er wird einmal im Monat an die Haushalte im jeweiligen Verbreitungsgebiet verteilt.

Im Bergstadtboten werden Themen aus der Politik wie auch aus Gesellschaft, Kultur und Bildung behandelt. Gemeinden, Vereine, Firmen und deren Aktivitäten werden vorgestellt. Menschen aus der Region finden ebenso ihren Platz wie interessante Informationen aus der Wirtschaft.


Die nächste Ausgabe erscheint am 29. August 2018
Warmer Regen
Die KOMPAS-Messe von pro Su-Ro war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg und dazu haben auch das THW, der Kreisjugendring und die Bergknappen  beigetragen denen pro Su-Ro für ihr Engagement „Danke“  sagen möchte. Deshalb fand eine kleine feierliche Zusammenkunft im historischen Rathaus statt. Mit von der Partie war natürlich Bürgermeister Michael Göth und Landrat Richard Reisinger als Schirmherr der KOMPAS-Messe. Organisator Walter Heldrich und Vorstand Kurt von Klenck überreichten den drei Organisationen je eine Geldspende in Höhe von dreihundert Euro. Schon heute blicken Herr von Klenck und Walter Heldrich auf das Jahr 2020 wo im April wieder eine Neuauflage der attraktiven Familienmesse geplant ist und jetzt schon die Vorbereitungen laufen.
Der Kirchweihbrauch im Sulzbacher Birgland - Woizkirwa
Ein Brauch wird im Amberg-Sulzbacher Land besonders gepflegt, die Kirwa. Im Land der 100 Kirwafeste freuen sich die Amberg-Sulzbacher jedes Jahr auf "ihr" Fest im eigenen Ort. Bei uns hat sich die Oberpfälzer Kirwa in einer beispiellosen Vielfalt erhalten.
Farbenfroh sind die Trachten, streng die überlieferten Rituale aus alter Tradition. Für die Kirwa gibt es sogar eigene Lieder, die Schnodahipfln. Die frechen Reimgesänge handeln von Lust und Liebe, Arbeit und Mühsal und strotzen vor Lebenskraft. Auch der Baierische darf auf keiner Kirwa fehlen. weiterlesen
Rosenberger Kirwa
01.-03.09.2018 Stadtteil Rosenberg
 
Zur 40. Rosenberger Kirwa vom 1. bis 3. September steht das ganze „Dorf“, wie die Einheimischen den Ortsteil Rosenberg liebevoll nennen, wieder drei Tage Kopf. Wochenlang haben sich die Kirwapaare in schweißtreibenden Tanzproben auf den Höhepunkt im Festkalender vorbereitet. Los geht’s traditionell am Samstag mit dem Festzug samt prächtigem Rössergespann und Kirwabaum zum Festplatz. Mit reiner Muskelkraft und gestärkt vom süffigen heimischen Bier machen sich die Boum dann daran den Baum in die Höhe zu bringen. Ist das geschafft steht der schönsten Kirwaseligkeit nichts mehr im Wege. Im ganzen Dorf, von der Bäckerei Fischer bis zur Freiwilligen Feuerwehr, wird ausgelassen gefeiert. Sonntag ist natürlich das Austanzen des Kirwabaums das Highlight. Mal sehen wen der Wecker dieses Jahr zum Oberkirwapaar kürt. Montag darf bei der „Noukirwa“ noch einmal ausgelassen gefeiert werden. Natürlich darf bei einer richtigen Kirwa der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen: Die ganze Bandbreite Oberpfälzer Schmankerln wartet auf die Besucher. Für jeden Musikgeschmack ist ebenfalls was dabei: Neben der Brauchtumsmusik kommen auch die Freunde diverser Partyrhythmen nicht zu kurz. Also nichts wie rein in Dirndl und Lederhosen (ist aber natürlich kein Muss) und auf zur Rosenberger Kirwa.
„Kirche & Wirtshaus mit Piff“ in Auerbach/Michelfeld
16.09.2018 – 16.00 Uhr (Treffpunkt Kirche)

Asamkirche (St. Johannes der Evangelist) & Gasthaus Schindler
Bischof Otto der Heilige aus Bamberg gründete am 6. Mai 1119 die Benediktinerabtei Michelfeld. Die Bauten haben durch den 30-jährigen Krieg gelitten, weshalb das heutige Klostergebäude nach Plänen von Johann und Wolfgang Dientzenhofer zwischen 1680 und 1700 neu errichtet wurde. Es wurde eine Wandpfeilerkirche mit Emporen und einfachem, rechteckigen Grundriss gebaut. Die Innenausstattung erfolgte durch Abt Wolfgang Rinswerger, welcher die Gebrüder Asam in den Jahren 1717/18 mit den Mal- und Stuckarbeiten beauftragte. Ihre Schwester half bei den Vergoldungsarbeiten. Michelfeld zählt zu einem der frühen Werke der Gebrüder Asam. Die Seitenaltäre dürften bereits 1715 fertig gestellt worden sein, denn in diesem Jahr suchte das Kloster um deren Weihe nach. Bemerkenswert ist auch die Sakristei hinter dem Hochaltar, welche mit knapp 15 m die gesamte Breite der Kirche umfasst. 1803 erfolgte die Auflösung des Klosters im Zuge der Säkularisation. Kirche und Kloster sowie der gesamte Grundbesitz (ca. 300 ha) wurden zum staatlichen Eigentum erklärt. Der größte Teil stand leer und war dem Verfall preisgegeben. Pfarrer Johann Sebastian Neppenbacher (1881 bis 1894 in Michelfeld und bis 1907 in Auerbach) brachte den Bischof von Bamberg und den Regens des Priesterseminars Dillingen dazu, die Klosteranlage zu erwerben. Die Klosterkirche wurde zur Pfarrkirche. 1884 wurde in der Klosteranlage die Taubstummenanstalt Michelfeld eröffnet. Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld ist heute eine moderne Einrichtung für geistig und mehrfach behinderte Menschen mit derzeit 220 Wohnplätzen sowie ein Seniorenpflegeheim mit 30 Plätzen. Die Bewohner werden von Dillinger Franziskusschwestern und weltlichen Kräften betreut.

Nach der Kirchenführung geht es dann in den Traditionsgasthof Schindler.
Dieser besteht seit 1898 (evtl. auch früher) und wurde über mehrere Generationen weitergeführt.
Im Jahr 1998 wurde unter Leitung von Franz und Anna Schindler das 100jährige Bierjubiläum mit der Brauerei Maisel gefeiert. Schon immer wurden in diesem Haus schöne Feste und Veranstaltungen durchgeführt. Großen Bekanntheitsgrad hat die traditionelle Kirchweih, die hier in der Region noch große kulturelle Bedeutung hat.
Im Januar 2016 übernahm Thomas Schindler mit Ehefrau Ines die Gaststätte und eröffnete am 19.03.2016 nach komplettem Umbau und Sanierung neu. Die modern gestaltete Gastwirtschaft lädt somit zu Veranstaltungen und Familienfeiern ein. Durch die Übernahme bleibt eine beliebte Gaststätte mit viel Tradition und guter bürgerlicher Küche erhalten. Das Projekt „Kirche & Wirtshaus mit Pfiff“ der Kulturwerkstatt Sulzbach-Rosenberg wird gemeinschaftlich getragen von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) und dem Evangelischen Bildungswerk (EBW) Amberg-Sulzbach sowie den Städten Amberg und Auerbach, dem Landkreis Amberg-Sulzbach und der Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach (AOVE).
Nach hervorragender Resonanz im „Premieren-Jahr“ 2002 mit vier Veranstaltungen in Sulzbach-Rosenberg wurde die Reihe von der Kulturwerkstatt Sulzbach-Rosenberg ab 2003 auf den Landkreis Amberg-Sulzbach und die Stadt Amberg ausgeweitet. 2018 warten vier Veranstaltungen auf zahlreiche Teilnehmer.
Andre Weiß Trio
21.09.2018 – 20.00 Uhr (Kleinkunstbühne Historische Druckerei Seidel, Luitpoldplatz 4, Su.-Ro.)

ANDRÉ WEISS TRIO PLAYS “MONTY ALEXANDER”
Nach zahlreichen “Oscar Peterson Tribute“-Konzerten behandelt das Trio um den Pianisten André Weiß nun einen der Erben von Peterson: Monty Alexander (*6.Juni 1944 in Kingston, Jamaika) zog mit jungen 18 Jahren in die USA. Dank der Vermittlung von Oscar Peterson spielte Alexander zahlreiche Platten auf dem legendären Label MPS ein. Außerdem war er festes Mitglied im Ray Brown Trio. Schnell stand fest, dass Monty unumgänglich sein wird, wenn man ein Liebhaber von swingendem, bluesigen Jazz ist. Man darf sich also auf energetischen Jazz mit reichlich Blues und so einigen Boogie-Einlagen freuen!
Der junge Jazzstudierende Pianist André Weiß hörte schon seit seinen ersten Lebensjahren Oskar Petersons Musik, die ihn so prägte. Zusammen mit keinen geringeren als dem gefragten Schlagzeuger Felix Schrack und Bassisten Joe Locher, der weltweit unter anderem mit den bekanntesten Gypsy-Jazzern unterwegs ist (darüber hinaus spielt er mit Musikern wie Pee Wee Ellis, Alex Riel, Bireli Lagrene, Marian Petrescu, Andre Ceccarelli, Scott Hamilton, Charly Antolini, Jermaine Landsberger u.a..), haben sie ein gefragtes Trio gegründet. Als Drummer hat Felix Schrack nach seinen Studien, durch erhaltene Erfahrungen verschiedenster Stilrichtungen und Konzerten mit großartigen Mitmusikern seinen eigenen Stil des Schlagzeugspielens gefunden, der durch weitere Einflüsse des täglichen Lebens weiterentwickelt wird. Weg vom Begleitinstrument hin zu einem melodischen und musikalischen Gegenpol, jedoch immer dem gespielten Klang dienend.
Karten sind erhältlich im Vorverkauf in Amberg bei der AZ, im Reisebüro im Bahnhof und in der Tourist-Information am Hallplatz. In Sulzbach-Rosenberg bei den Buchhandlungen Volkert und Dorner und in der Tourist-Information/Kulturwerkstatt im Rathaus. Online unter www.okticket.de, www.nt-ticket.de oder www.kulturwerkstatt-online.net. Telefonische Informationen unter 09661.510 110.
Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder:
Wunschkennzeichen

Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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