Firmenpräsentation 2019 - pro Su-Ro

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Firmenpräsentation 2019

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Firmenpräsentation
In regelmäßigen Abständen werden Mitglieder von pro Su-Ro im Bergstadtboten vorgestellt
Jeder kennt wohl das Sprichwort: „Den Prophet im eigenen Lande kennt man nicht“.
Das soll eben nicht passieren und so hat pro Su-Ro in Verbindung mit dem Firmenbesuch ein neues „Event“ erfunden.
Zu Gast bei den Jura Werkstätten
Bergstadtbote Ausgabe November 2019
Ein weiteres Kapitel Firmenpräsentation wurde mit dem Besuch der Jura-Werkstätten geschrieben. Die Mitglieder von pro Su-Ro besuchten unter der Obhut des Leiters Herrn Albrecht diese Einrichtung und erfuhren dabei, dass auch Menschen mit Handicap sich in der Berufswelt verwirklichen können.

Die Jura-Werkstätten sind eine gemeinnützig anerkannte Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung. Gemäß ihrem Leitbild sehen die Jura-Werkstätten es als ihre wichtigste Aufgabe an Menschen mit Behinderung ein Leben in
Normalität zu bieten, soweit dies ihnen möglich ist und es ihren Bedürfnissen entspricht. Bei dieser Besichtigung entdeckten die pro Su-Ro Mitglieder hier ein zukunftsorientiertes Unternehmen das sich zum Ziel gesteckt hat Menschen mit Behinderung individuell, pädagogisch und therapeutisch zu fördern. Die Aufgaben liegen in den Bereichen Montage/Demontage, Verpackung, sowie in der Holz- und Metallverarbeitung aber auch bei Dienstleistungen, wie Grünanlagenpflege, Fertigung und Lieferung von Brennholz und Schüttgut verkauf oder Catering.

Zum guten Schluss endete der Rundgang beim Werkstattladen Ein & Alles, der Waren aus anderen Werkstätten, Klöstern und Lebenshilfe-Einrichtungen führt. Die pro Su-Ro Mitglieder und Herr von Klenck bedankten sich bei Frau Scharf für die Einladung und bei Herrn Albrecht für die interessante Führung und die aufschlussreichen Einblicke.
Blick in die Werkstatt
Bergstadtbote Ausgabe August 2019
„Pro Su-Ro ist eine starke Gemeinschaft und auch in Steinling geschieht Großartiges“,
mit dieser Begrüßung läutete Vorsitzender Kurt von Klenck die beliebte Besuchsreihe „Firmenpräsentation“ im Haus Steinlinger Balg bei Georg Leugner-Gradl ein.

Die Leidenschaft des Vollblutmusikers gilt dem Instrumentenbau für Bandonions und Akkordeons. Davon konnten sich die Mitglieder von pro Su-Ro überzeugen. Beim Blick in die Werkstatt des Künstlers beeindruckte die Anhäufung der Musikinstrumente in allen Variationen die Gemüter und bei der Erläuterung der unbegrenzten Welt der Töne überzeugte der Hausherr mit seinem fundierten Wissen seine Gäste.
Auch wenn Georg Leugner-Gradl einst als Elektriker seinen Berufsweg startete ist er jetzt als geschulter Fachmann in seinen Metier und bayernweit ein gefragter Spezialist für Bandonion und Konzertina. Diese Instrumente sind Handzuginstrumente, bei denen der Ton durch durchschlagende Zungen erzeugt wird. Sie zählen zu den Aerophonen. Durch die durchströmende Luft entsteht eine Selbsterregung der Tonzunge, die durch den im Stimmplattenkörper befindlichen Tonzungenkanal hindurchschwingt.
Georg Leugner-Gradl ist der Fachmann zum Stimmen, zur Restauration oder bei dem Bau dieser Instrumente und die Aufträge sind vielfältig. In seiner bestens strukturierten Werkstatt warten viele seiner Schützlinge darauf aus dem Dornröschenschlaf erweckt zu werden und die Freude an seiner Arbeit ist deutlich zu spüren. Die zahlreichen Gäste sind fasziniert von dem Handwerk und nach dem offiziellen Teil verweilte die pro Su-Ro Familie an diesem perfekten Sommerabend bei einem Abschluss Getränk und einer kleinen Stärkung im lauschigen Garten des Hausherrn.
Zukunftsweisende Wege bei Hörakustik Honisch
Bergstadtbote Ausgabe Februar 2019
Die Besuchsreihe Firmenpräsentation steht hoch in Kurs und deshalb hat die interessierte pro Su-Ro Familie diesmal bei Hörakustik Honisch gerne einen Blick hinter die Kulisse geworfen. Bei dem Gang durch die Werkstatt und den anderen Räumlichkeiten erklärte Klaus Honisch die Hauptaufgabe seines Metiers.
Der Beruf des Hörgeräteakustikers ist ein Handwerksberuf und konzipiert geeignete individuelle Hörsysteme je nach Hörvermögen der Kunden. Zur genauen Anpassung dienen standardisierte Hörtests. Weiterhin gehören die Beratung über Gehörschutz und speziellem Zubehör für Schwerhörige zu den Aufgaben eines Hörgeräteakustikers.
Daneben ist auch Fingerspitzengefühl bei der Anfertigung der Ohrpassstücke gefordert. Ständige Fortbildungen sind wichtig um den Kunden die beste Betreuung zu gewähren.
Im Familienbetrieb Honisch erfreut sich Firmengründer Klaus Honisch über die zukunftsweisenden Perspektiven, denn sowohl seine Tochter Anja Schwerhoff als auch sein Sohn Marco Honisch sind ausgebildete Hörakustik Meister und das Fortbestehen der drei Filialen in Sulzbach-Rosenberg,
Pegnitz und Kirchenthumbach ist gesichert. „Es bedeutet für die Bewohner einer Stadt einen besseren Lebensstandard wenn viele Inhabergeführte Betriebe angesiedelt sind – so wie eben Hörgeräte Honisch, und wir freuen uns über die Qualität in unserer Herzogstadt“, so Kurt von Klenck, der
sich für die Führung bei der Familie Honisch bedankte.
Firmenpräsentation - Archiv
Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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