Firmenpräsentation - pro Su-Ro

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Firmenpräsentation

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Firmenpräsentation
In regelmäßigen Abständen werden Mitglieder von pro Su-Ro im Bergstadtboten vorgestellt
Jeder kennt wohl das Sprichwort: „Den Prophet im eigenen Lande kennt man nicht“.
Das soll eben nicht passieren und so hat pro Su-Ro in Verbindung mit dem Firmenbesuch ein neues „Event“ erfunden.
Pro Su-Ro machte sich bei der Firmenpräsentation diesmal auf den Weg nach Hahnbach
Geniale Systeme unter einem Dach
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2018
Die Firma Genisys wurde bereits vor über 25 Jahren als ITUnternehmen gegründet. „Genisys“ stand damals für geniale Systeme und sollte auch auf die Schöpfung/Entstehung verweisen.

Diesen Namen führt Richard Götz zu Recht weiter für sein Unternehmen. Der OnlineHandel mit den Zubehörartikeln für die Robotermäher aller Hersteller entstand aus reinem Zufall nebenbei daheim in der Garage. „An Spitzentagen hatten
wir diesen Sommer schon mal 2.500 Lieferungen am Tag“, berichtet Richard Götz. Ohne sein Informatik Know How über das Internet und ITSysteme wäre das wohl nicht zu leisten. Vor allem der sehr hohe Automatisierungsgrad aller
logistischen Prozesse, den Sohn Philipp geschaffen hat, war der Garant dafür, dass dieses Liefervolumen abgearbeitet werden konnte und die Konkurrenz auf Distanz gehalten werden kann“.

Ein weiteres Standbein der Firma Genisys ist der Reitladen, bei dem die Tochter Kerstin Schön ihre ganze Leidenschaft eingebracht hat. „Seit Klein auf war sie dem Reitsport angetan und so war es eine perfekte Idee bei dem Neubau gleich diesen, weit und breit einzigen Reitladen zu planen“, berichtet Richard Götz. Mit ihrem fundierten Wissen über Reitsport und Modebewusstsein hat Kerstin Schön ein glückliches Händchen, alle Wünsche eines Reiters zu erfüllen.

Auf über 300 Quadratmeter der sehr geschmackvoll eingerichteten Verkaufsfläche findet der Kunde alles was sein Reiterherz begehrt. Die ganze Palette an Reitbekleidung, inklusive Reithelm und Reitstiefel sowie alles an Zubehör für das Pferd wie Trensen und Kandarren, Schabracken und Sattelunterlagen, Pflege- und Futtermittel. Alles natürlich auch im Online-Handel. Hier ergänzen sich Vater und Tochter perfekt und führen beides unter einem Dach.

„Der Einzelhändler muss sich die Vorteile des Internet zu Nutze machen, denn wir Dienstleister können den Kunden mit unserer Fachberatung mehr bieten als das Netz liefert“, schließt Kurt von Klenck den Besuch und dankt Richard Götz für den interessanten Abend. Hinterher gings zum Ausklang gleich nebenan in das TIFFANY.


Textilhaus Carl Schmidt
Bergstadtbote Ausgabe November 2018
Pro Su-Ro hat diesmal zur Firmenpräsentation in das Textilhaus Carl Schmidt geladen und die Mitglieder sind gerne gekommen um den Hausherrn Klaus Bock zu besuchen. Bei dem Blick in das Mode- Geschäft  entdeckten alle Besucher nicht nur das zu erwartende abwechslungsreiche Angebot bei Kleidung und Heimtextilien, sondern auch die interessanten Einblicke in die Firmenhistorie. Zunächst führte Klaus Bock die Besucherschar durch das Haus und präsentierte das Warenangebot. Im Erdgeschoss erfuhren die Gäste alles zum Thema Vorhänge, Heim- und Kurzwaren. Auch die Herrenbekleidungsabteilung ist Parterre angesiedelt und bietet nahezu alles für den Mann. Bei dieser Gelegenheit verpassten es einige der Herren nicht selber etwas Neues anzuprobieren und gleich mitzunehmen. So einfach kann einkaufen sein – vor Ort, schnell und preiswert.

Im oberen Geschoß kamen die Damen auf ihre Kosten. Von junger Mode bis zu den gesetzteren Alter, hier findet jede Frau was gefällt und auch bei Schlaf- und Unterwäsche ist das Angebot vielfältig. „ Dank der langen Berufserfahrung meiner Mitarbeiterinnen ist die Beratung einfach erstklassig“, erklärt Klaus Bock. Derzeit beschäftigt der Geschäftsinhaber 12 Verkäuferinnen, zwei Schneiderinnen und eine Reinigungskraft. Eine von ihnen ist im Jahr 2018 seit 50 Jahren dabei.

Erstklassig ist auch die Entwicklung der Firma im Verlauf von 185 Jahren. Was einst am Kugelplatz begann setzte sich dann in der Rosenberger Straße fort. Dort gelang mit enormen Anstrengungen im Jahr 1985 ein Totalausbau innerhalb von nur sechs Monaten. Dem Textilhaus Carl Schmidt gelang so der Anschluss für ein modernes Kleidungshaus in Sulzbach-Rosenberg.

Herr von Klenck bedankte sich für die informative Führung durch das Haus. „Service und Kundennähe sind im Internet nicht zu finden und unsere Kunden in Sulzbach-Rosenberg wissen das zu schätzen“, resümiert der Pro Su-Ro Chef zum Abschluss und wünscht den Hausherren weiterhin alles Gute.
Honig Floristik und Pflanzen
Mehr als das Internet bietet
Bergstadtbote Ausgabe Juli 2018
Wegen großer Nachfrage gibt es bei der beliebten pro Su-Ro Firmenpräsentation keine Sommerpause und so traf sich die Mitgliedschaft bei dem Blumenfachgeschäft Honig Floristik & Pflanzen. Zahlreiche Besucher staunten über die kompakte und effektive Struktur in dem neu gebauten Firmenbetrieb. Auf 900 Quadratmeter Grund hat die Firmenchefin ihr blumiges Reich gut strukturiert aufgebaut. „Zunächst beabsichtigte ich hier einen kleinen Blumenladen mit wenig Personal zu führen“, erklärte Inhaberin Maria Honig-Hiltl. Aber die perfekte Lage beschert ihr sehr viel Kundschaft, so dass noch vor Fertigstellung des Ladens erkannt wurde, hier mit den Räumlichkeiten nach zu legen. Nun führt die Florist Meisterin den Betrieb mit neun Mitarbeitern und einem breiten Dienstleistungsprogramm. Täglich frisch gebundene Sträuße in verschiedenen Variationen individuell passend für jeden Anlass, traumhafte Hochzeitsfloristik von Brautstrauß, Autoschmuck, Tischdekoration, Ringkissen, Kopfschmuck bis Kirchenschmuck . Für das Zuhause gibt es    Zimmerpflanzen in allen Variationen mit den passenden Übertöpfe und Dekoration für Heim und Haus. Aber auch beim Thema  Trauerfloristik ist man hier an der richtigen Adresse. Honig Floristik und Pflanzen ist auch die Top-Anlaufstelle, wenn es um Geschenkideen geht. Im Frühling, Sommer und Herbst bietet das leistungsfähige Unternehmen  selbstgezogene Pflanzen von höchster Qualität aus den eigenen Gewächshäusern für Balkon, Garten und Terrasse. Außerdem eine riesige Auswahl an Gemüsepflanzen und Kräutern für den ambitionierten Hobbygärtner. Eine pfiffige Geschäftsidee, so Maria Honig-Hiltl, ist das Firmen-Abo, bei dem Honig Floristik & Pflanzen den Kunden Blumenschmuck, individuell auf das äußere Bild der jeweiligen Firma abgestimmt, nach Absprache regelmäßig ins Haus liefert. Als weiteren Service bietet der Betrieb den Fleurop-Lieferdienst und auch Grabpflege auf den Friedhöfen in Sulzbach-Rosenberg und angrenzenden Gemeinden. „So funktioniert Einzelhandel und in Sulzbach-Rosenberg gibt es viele Betriebe, die in Zeiten des Internet Handels und der Online Bestellungen sich angepasst haben und Nischen gefunden haben, die das Netz nicht bietet“, stellt Kurt von Klenck fest und wünscht der jungen Unternehmerin weiterhin eine geschickte Hand in Sachen Firmenführung.

Bildunterschrift:
Viele kleine Hingucker und pfiffige Ideen begeisterten die Besucher bei Honig Floristik & Pflanzen
pro Su-Ro Mitglieder bei Möbel Münch
Bergstadtbote Ausgabe März 2018
Die Firmenpräsentation von pro Su-Ro erfreut sich großer Beliebtheit und so war es nicht verwunderlich, dass sich eine große Schar an Besuchern bei Möbel Münch zu einem Blick hinter die Kulissen eingefunden hat. Herr von Klenck bedankte sich zunächst bei den beiden Geschäftsführern Martin Münch und Michael Seidl für die Einladung. Martin Münch richtete den Fokus auf die Kernkompetenz des leistungsstarken Möbelhauses, der Küchenplanung. Die erst kürzlich umgebaute Ausstellung bedient alle derzeit aktuellen Versionen moderner und zeitgemäßer Küchenplanung. Von den vielen verschiedenen Kochherd-Typen, Griffen, Arbeitsplatten über Barrierefreiheit bis zur individuellen Problemlösung – hier erhält man zu allem seine eigene Wunschvorstellung. Dabei hilft dem Kunden die 3D-Computerplanung sich virtuell alles genau vorzustellen. „Die Küche von heute bietet unbegrenzte Möglichkeiten und mittels unseres Beamers kann der Kunde seine neue Küche in Lebensgröße bei der Planung erleben“, erklärt Michael Seidel. Dank einer breiten Herstellerpalette ist auch für ganz schmale Geldbeutel - etwa bei der Küche für die Tochter in der ersten eigenen Mietwohnung - bis zur gehobenen, exklusiven, technisch hochwertigsten Ausfertigung etwas dabei. „Wir legen großen Wert auf die Zukunft und mit der Ausbildung unserer beiden Töchter im Verkauf und einen weiteren Azubi im technischen Bereich sorgen wir dafür, dass es auch in der nächsten Generation in Sulzbach-Rosenberg ein kompetentes Möbelhaus geben wird“, erklärt Martin Münch den Besuchern. Seiner Beobachtung nach erzielt  die „Geiz ist geil“- Mentalität beim Kunden keine Zufriedenheit mehr, stattdessen hat der Kunde ein Qualitätsbewusstsein entwickelt. Abschließend bedankt sich Herr von Klenck bei den Hausherren und wünscht den Geschäftsführern weiter diese Leidenschaft mit der die Kunden im Möbelhaus Münch kompetent betreut werden.  
Die pro Su-Ro Mitglieder überzeugten sich von der neuen Technik im Orthopädie-Handwerk.
Bergstadtbote Ausgabe Februar 2018
Wissen ist A und O

Sehr behaglich ging es bei der Firmenpräsentation bei der Orthopädieschuhmacherei Schmidt zu. Viele pro Su-Ro Mitglieder haben sich in der kleinen, behaglichen Werkstatt zusammen gefunden. Hier wo schon der Opa eine Werkstatt führte ist das Reich von Orthopädiemeister Andreas Schmidt. Um seine Patienten bestmöglich zu versorgen, hat er ein umfangreiches Wissen in seinen Fachgebieten erworben und steht seinen Kunden kompetent zur Seite. Bei seinem Hauptgeschäft, den Anfertigen von Schuheinlagen, hat die Digitalisierung auch schon längst Einzug gehalten. Bei der Präsentation erläuterte Andreas Schmidt an Hand eines pro Su-Ro-Mitglied die Vorgehensweise zur individuellen Anfertigung dieser orthopädischen Sohlen. Ziel ist es, den Abdruck für den Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten und zudem präzisere Daten zu erhalten. Mittels 3D-Scanner wird der Fuß eines Patienten erfasst, der auf einer Glasscheibe steht. "Wer denkt, alles erlernte Orthopädie-Handwerk ist somit Geschichte, der irrt. Das Wissen aus dem Handwerk ist das A und O, um mit der Software überhaupt arbeiten zu können", sagt Andreas Schmidt und führt dabei die ersten Anpassungen am digitalen Fußabdruck durch. Innerhalb von zwei Tagen können die Kunden ihre maßgefertigten Einlagen abholen und in der Regel gibt es hier nichts mehr nachzuarbeiten.
Herr von Klenck bedankt sich bei dem Hausherren Andreas Schmidt für die sehr anschauliche Präsentation seines Handwerks und wünscht dem Orthopädiemeister für die Zukunft alles Gute.

Zu Besuch beim Stadtoberhaupt
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2017
Dieses Mal führte die beliebte Firmenpräsentation von pro Su-Ro direkt zu Bürgermeister Michael Göth ins Rathaus. Der Besuch weckte bei vielen Mitgliedern großes Interesse und so stürmte eine große Schar zum Stadtoberhaupt. Beim Start im Foyer bedankte sich Vorsitzender Kurt von Klenck für die Einladung zu diesem Besuch. „Im Rathaus werden die Geschicke unserer Stadt zu unser aller Wohl geführt“, eröffnete Klenck den Abend. Bürgermeister Michael Göth begrüßte die Anwesenden auf das herzlichste und erläuterte die historische Vergangenheit und die Aufgabenbereiche im Gebäude äußerst informativ. So gelangten die Besucher zunächst hinab in das sehr beeindruckende ehemalige Verlies wo die Ausstellung verschiedener Folterinstrumente einen schauerlichen Eindruck vermittelte. Weitaus angenehmer  war dann der kleine und große Rathaussaal in dem die Besucher ebenfalls viel Wissenswertes über die Vergangenheit und die aktuelle Nutzung erfuhren. Das eigentliche Schmuckkästchen im Gebäude ist jedoch das Trau-Zimmer, dessen schönes Ambiente die Gäste begeisterte. Das Stadtoberhaupt erläuterte das erfreuliche Zahlenwerk zu den Beschäftigten und den Steuereinnahmen. „Unsere Stadt führt in den vergangenen Jahren einen positiven Finanz-Haushalt und konnte sogar Schulden abbauen“, berichtete Bürgermeister Michael Göth. Das war nicht immer so, denn nach einer sehr langen Zeit kommt die Kommune erst seit vier Jahren ohne Neuverschuldung aus. Und trotzdem hat sie aber auch gleichzeitig hohe Investitionen, etwa bei der Sanierung der Jahn- und Pestalozzischule oder bei der Sanierung der Feuerwehr gestemmt. Während des Besuchs beantwortete der Bürgermeister viele Fragen der Gäste und so manch einer hätte nicht gedacht, was sich alles im Rathaus verbirgt.  
pro Su-Ro Firmenbesichtigung bei Appwebcreative
Rund um die Uhr shoppen
Bergstadtbote Ausgabe Oktober 2017
Sich einen Überblick über die Arbeit der Kollegen verschaffen, das ist der Sinn der regelmäßigen Firmenpräsentationen von pro Su-Ro. Und dabei sind die Mitglieder des Vereins immer gerne zahlreich vertreten. Dieses Mal hat es sich doppelt gelohnt, da die Teilnehmer gleich die Vorstellung eines neuen Geschäftsmodells für die anwesenden Einzelhändler und Dienstleister präsentiert bekamen.
Denn Dieter Riedel von Appwebcreative stellte als Medienberater die neueste Verkaufsplattform der Computerzeit vor. Mittels einer integrierten Folie in der Schaufensterscheibe können die Kunden  nun auch nach Geschäftsschluss beim Bummeln in der Stadt ihre Ware begutachten und einkaufen.
Das Computerzeitalter macht es möglich, dass per Touchscreen der Kunde in aller Ruhe die gewünschten Artikel aufruft und visuell betrachten kann. Demonstriert hat Herr Riedel den Besuchern dies anhand des Warensortiments eines Schuhladens. Herr Riedel erklärte, dass der Einzelhändler natürlich sein Sortiment entsprechend einpflegen muss, damit der Kunde die maximale Auswahl hat um seinen Wunschartikel zu finden. Nun also nur noch die richtige Option wählen  und bei belieben kaufen und zahlen. Was sich da sehr nach Zukunftsmusik anhört ist wohl bald Realität und dann kann auch in unserer Herzogstadt beim Bummeln nach Ladenschluss  geshoppt werden.
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, stellte Herr von Klenck fest und bedankte sich bei Herrn Riedel für die Einführung in diese neue Einkaufswelt.

pro Su-Ro Firmenbesichtigung bei der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG
Nähe zur Region sehr wichtig
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2016
Im Rahmen einer Firmenbesichtigung der Hauptstelle der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG konnten die Mitglieder des Wirtschafts- und Kulturforums Sulzbach-Rosenberg einmal hinter die Kulissen des Bankschalters schauen.

Die Vorstände Erich Übler und Martin Sachsenhauser empfingen gemeinsam mit Marketingleiterin Katja Fruth die Besucher n der Schalterhalle der Bank. Nach der Begrüßung gab es einen kurzen Rückblick auf den Umbau der Filiale im Jahr 2008. Anhand von Bildern wurde der Wandel zum heutigen Erscheinungsbild der Filiale, die mit moderner Technik und modernen Büroräumen ausgestattet ist, aufgezeigt.

Die Glas-Trennwände zwischen den Geldautomaten und dem Servicebereich wurden bewusst mit bekannten Gebäuden und Objekten aus dem Genossenschaftsgebiet bedruckt, wie zum Beispiel dem Rathaus und dem Förderturm von Sulzbach-Rosenberg. Vorstandsmitglied Erich Übler betonte, dass der Bank die Nähe zur Region sehr wichtig ist.

Anschließend wurden der Ein- und Auszahlungsautomat, die Überweisungsterminals und die einzelnen Beratungszimmer vorgestellt. Im Untergeschoss konnten die Besucher einen Blick auf den Tresor mit seinen Schließfächern werfen. Im Schulungsraum präsentierten die Vorstandsmitglieder Erich Übler und Martin Sachsenhauser einige Zahlen und Fakten der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG. Sie informierten auch, wie sich die Bank in der Region engagiert. Es fanden unter anderen in diesem Jahr bereits drei Raiffeisen Fußball-Camps, das Raiffeisen Benefizkonzert mit der Bergknappenkapelle Sulzbach-Rosenberg, eine Bankreise nach Südafrika sowie ein Ausflug zu den Luisenburg-Festspielen statt. Ende November findet noch eine neue Aktion statt. Die Christbäume in den Filialen der Genossenschaftsbank werden von den Kindergärten vor Ort geschmückt und bis ins neue Jahr in den Schalterhallen ausgestellt.

Zum Ende der Firmenbesichtigung lud der Vorstand die Besucher noch ein, sich auch das 2. Obergeschoss der Filiale mit den beiden Vorstandsbüros anzuschauen. Dort ließ man den Abend mit netten Gesprächen ausklingen.
Firmenpräsentation Marien-Apotheke
Visitenkarte am Stadteingang
Bergstadtbote Ausgabe Juni 2016
„Ein großes Projekt war dieser Umbau allemal.“ Firmeninhaberin Frau Ackermann-Strobl fühlte sich dem Kunden gegenüber zu diesem Schritt verpflichtet. Denn ihre Maxime ist es immer die Kundschaft im größten Maße zufriedenzustellen.

Dienstleistung und Kundenberatung im höchsten Umfang ist das Ziel und mit dem neuen Kommissionierer, das Herzstück dieses Umbaus, ist die Apotheke perfekt aufgestellt.

So haben die Angestellten jetzt mehr Zeit für individuelle Beratung. „Der Trend der Zeit verlangt auf diesem Sektor immer mehr Anstrengung“, so das Fazit der Apothekerin. Sehr gelungen ist die Integration eines acht Meter tiefen computergesteuerten Regalschranks (siehe Bild). Vollklimatisiert und mit Hightech ausgestattet. Fast 20.000 Arzneimittel sind bei dem Kommissionierer eingespeist und per Maus-Klick „spuckt“ der Roboter in wenigen Sekunden das angeforderte Präparat aus. Fast alle Arzneimittel sind vorrätig und der Kunde kann sein Medikament sofort mitnehmen. Hier
erhält er nicht nur eine erstklassige Beratung und viele Serviceleis tungen vor Ort, sondern das Team der Marienapotheke informiert auch online kompetent zu den verschiedensten Gesundheitsthemen.

Daneben werden immer wieder Aktivitäten wie TÜV für Blutdruckmessgeräte, Zuckertest oder Produktaktionen durchgeführt. Ein weiteres Angebot ist die Anpassung von Kompressionsstrümpfen. Nach dem Umbau ist dafür ein extra Raum vorgesehen. Äußerst zufrieden ist die Chefin auch mit
dem Erfolg bei der Individualkosmetik. Speziell zu jedem Einzelnen wird hier auf den Hauttyp abgestimmte individuelle Kosmetik zubereitet.

Jetzt barrierefrei

Nach dem Umbau ist die Apotheke jetzt barrierefrei. Dank der großzügigeren Gestaltung des Verkaufsraums gibt es mehr Diskretion. Herr von Klenck gratuliert Firmeninhaberin Frau Ackermann-Strobl zu der Fertigstellung des Umbaus und dankt für das Engagement. „Eine Visitenkarte, die
die gesamte Innenstadt aufwertet!“, stellt er fest.
Firmenpräsentation „In Form“ Fitness-Center
Gesunder Sport für körperliche Fitness
Bergstadtbote Ausgabe April 2016
Ganz sportlich ging es diesmal zur Firmen Präsentation nach Rosenberg in das Fitnesscenter „In Form“ zu Hannelore und Heribert Wenkmann. Mit Turnschuhen ausgestattet besuchte die stark motivierte Truppe pro Su-Ro Mitglieder das sehr ansprechend eingerichtete Sport-
Studio.

Äußerst herzlich hießen die Firmeninhaber Wenkmann die Gäste willkommen und führten diese in die Welt des gesunden Sports ein. Bei der Führung durch das Haus wurde den Besuchern schnell bewusst, dass unter fachkundiger Anleitung äußerst viel für die Gesundheit getan werden kann. Haltungsprobleme, Verspannungen, ein paar überflüssige Pfunde, Ausgleich bei sitzender Tätigkeit und viele weitere Gründe rechtfertigen deshalb den regelmäßigen Besuch.

Das „In Form“ ist eine von den Krankenkassen anerkannte Reha-Sporteinrichtung. Außerdem werden ständig Step- und Bodystylingkurse angeboten. Richtig auf den Geschmack kamen die Gäste, nachdem einige von ihnen selber in den Geräten Platz genommen haben und die eine oder andere Übung ausprobierten. Es muss nicht unbedingt Schweiß treibend sein um den gewünschten Erfolg zu erhalten. „Die sportliche Betätigung sollte so ausfallen, dass es keinen unangenehmen Muskelkater gibt.“, erklärt Frau Wenkmann. Als Fitnesstrainerin bildet sie sich regelmäßig fort und gibt ihre Kenntnisse an die Mitglieder gerne weiter. Bei der fachlichen Anleitung gibt es also garantiert Erfolgserlebnisse ohne Reue. Neben allerlei durchlaufenden Kursen gibt es auch Yoga-Stunden mit geschulten Kursleitern in einem separaten Übungsraum. „Vielen Dank für den inspirierenden und interessanten Einblick in Ihr Fitnessstudio, hier fühlt man sich gut aufgenommen.“, so verabschiedete sich Vorsitzender Kurt von Klenck am Ende des Besuchs bei den Hausleuten. Im Anschluss traf man sich noch zum gemütlichen Beisammensein im Schützenheim 1863, wo die Gruppe von den Wirtsleuten Claudia und Heinz Wismeth herzlichst bewirtet wurde.

Bilder: KRAS…medien
Firmenpräsentation IT Hager und
Gesundheit Heilpraktikerin Barbara Kurz
Bergstadtbote Ausgabe März 2016
Zum Start der beliebten Besuchsreihe der Firmenpräsentation von pro Su-Ro im neuen Jahr trafen sich zahlreiche Mitglieder in den gemeinschaftlichen Räumen von Heilpraktikerin Barbara Kurz und IT Hager.

Äußerst günstig für die Kunden ist hier in der Hauptstraße 42 die Anfahrts- und Parksituation. In der Computerbranche liegen für Herrn Hager die Schwerpunkte der Dienstleistungen bei Reparatur, Beratung, Verkauf und Installation von PCs, Netzwerken und Zusatzgeräten. Bei einer Neuanschaffung von PC, Server oder Netzwerk wird genau auf die persönliche Situation des Kunden geachtet und dementsprechend die Ausstattung abgestimmt.

Natürlich erfolgt dann nach der maximalen Vorbereitung in der Werkstatt beim Kunden vor Ort die Installation und Konfiguration, so dass der Nutzer sofort los legen kann. Zeitaufwendige Netzwerkprobleme löst Herr Hager gerne und nimmt sich dafür auch viel Zeit beim Kunden. Das ganze Angebot wird selbstverständlich mit einem Hol- und Bring Service und Altgeräte Entsorgung abgerundet.

Ganz konträr dazu leistet Barbara Kurz in diesem gemeinschaftlichen Räumen als Heilpraktikerin gute Arbeit. Dort wo die Schulmedizin oft am Ende ist kann Frau Kurz mit der Augendiagnose die Konstitution des Patienten erkennen und ihn dementsprechend therapieren.

Mit dem Blick ins Auge kann sie wertvolle Hinweise über die aktuelle Situation des Körpers und abgelaufene Prozesse erkennen. Damit sind Stoffwechselvorgänge, die Reaktionslage des Organismus und auch Krankheitsveranlagungen gemeint, die bei der Beurteilung der Iris und des restlichen
Auges sichtbar werden. Ebenso kann sie auf Basis dieser „Hilfsdiagnose“ frühzeitig eine Veränderung an bestimmten Zeichen erkennen und daraufhin behandeln.

Ein weiteres Betätigungsfeld für die Heilpraktikerin ist die Fußrefl exzonen-Massage nach Schwester Jubilata. Alle Organe lassen sich dort in Form von Körperzonen auf den Füßen fi nden. Bei Schmerzen und Beschwerden in den jeweiligen Regionen kann mit den sogenannten Refl expunkten die Durchblutung in der jeweilig zugeordneten Körperregion angeregt werden und die körpereigene Selbstheilungskräfte werden mobilisiert und gestärkt.

Überzeugende Einblicke

Bei den anschließenden Fragen zeigte sich wie groß das Interesse zu diesem Thema ist. „Dank unserer Firmenbesichtigungen erlangen wir immer wieder überzeugende Einblicke über die Kompetenz und Stärken unserer Sulzbach-Rosenberger Betriebe“, lautet das positive Resümee von pro
Su-Ro-Vorstand Kurt von Klenck. Im Anschluss ging es zum Ausklang auf eine Brotzeit nach Breitenbrunn in das Gasthaus „Zu den Sieben Quellen“.
Yvonne Rösel
Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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