Firmenpräsentation 2020 - 2019 - pro Su-Ro

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Firmenpräsentation 2020 - 2019

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Firmenpräsentation
In regelmäßigen Abständen werden Mitglieder von pro Su-Ro im Bergstadtboten vorgestellt
Jeder kennt wohl das Sprichwort: „Den Prophet im eigenen Lande kennt man nicht“.
Das soll eben nicht passieren und so hat pro Su-Ro in Verbindung mit dem Firmenbesuch ein neues „Event“ erfunden.
Pro Su-Ro zu Gast bei Weltfairbesserer
Plastikfrei und Spaß dabei beim Weltfairbesserer
Bergstadtbote April 2020
Die aktuellste pro Su-Ro Firmenpräsentation führte zu den Weltfairbesserern in die Neutorgasse zu Robert und Doris Adunka. Das Ehepaar betreibt einen trendigen und modernen Laden  voller appetitlicher und schöner Dinge, die möglichst  „unverpackt, regional, bio und fair“ sind. Denn sie wollen Vorbild sein und sich einmischen: Menschlichkeit und Umweltschutz prägen ihre Arbeit. Hier können die Kunden seit November 2019 auf 90 Quadratmetern regionale, saisonale und fair hergestellte Lebensmittel in genau den Mengen einkaufen, die sie brauchen und so Müll vermeiden und CO² einsparen. Auch Körperpflegeartikel,  Reinigungsmittel und Haushaltshelfer gehören zum Sortiment.

Herr Adunka erklärt den Besuchern genau wie verpackungsfrei einkaufen funktioniert. Dazu bringt der Kunde eigene Behälter mit und befüllt diese. Oder er verwendet Beutel, Gemüsenetze oder Gläser aus dem Laden. Vor dem Einkauf wird die Verpackung abgewogen und das Eigengewicht später an der Kasse abgezogen. Das erinnert ein wenig an einen alten Tante-Emma-Laden und der Kunde erlebt einen entspannten und entschleunigten Einkauf.

Ganz besonders am Herzen liegt dem Ehepaar das Thema „Soligeld“, mit dem Kunden unterstützt werden, die weniger Budget zur Verfügung haben. Dieser innovative Laden ist sowieso mehr als nur ein Einkaufsladen, denn mit der kleinen Sitzecke ist der Unverpacktladen auch ein Ort der zum Lesen und Verweilen einlädt. „Wir wollen ein Begegnungsort sein und bieten regelmäßig Veranstaltungen an, um Menschen mit tollen Ideen zusammenzubringen,“ erklärt der Hausherr. Von diesen Laden sind die Besucher sehr angetan und verabschieden sich von der Familie Adunka mit den bes ten Wünschen für die Zukunft.

Bild: Adunka



Teilnehmer von der Ausstellung begeistert
Innovative Firma Standecker – mit barrierefreier Muster-Wohnung die alle technischen Anforderungen erfüllt
Bergstadtbote März 2020
Die bekannte pro Su-Ro Besuchsreihe führte dieses Mal bei der Firmenpräsentation nach Hahnbach zur Firma Standecker. Hier hießen der Firmenchef und seine Frau die zahlreichen Gäste herzlich willkommen und führte die interessierte Schar durch die Räume.
Die Einblicke in der Ausstellung begeisterten die Teilnehmer sehr, denn neben Fenstern, Tore, Türen, Wintergärten, Pergolas, Insekten- und Sonnenschutz konnten die Anwesenden auch alles in Sachen barrierefreies Wohnen erfahren.

Einbruchschutz
In den Ausstellungsräumen befindet sich eine kleine barrierefreie Muster-Wohnung die alle technischen Anforderungen und Lösungen parat hat. Sowohl die Ansprüche an einen Kleiderschrank oder einer Küche oder im Bad sind hier beispielhaft zu sehen. Doch auch beim Thema Einbruchschutz bei Fenster und Türen hat die Firma Standecker ihre Hausaufgaben gemacht und kann hier dem Kunden mit Erfahrungen und Wissen bestens rüsten.

Nachhaltigkeit
Dabei ist es dem Betrieb auch ein wichtiges Anliegen nachhaltig und umweltbewusst zu agieren. So legt der Firmenchef sehr viel Wert darauf, dass in der Produktion recycelter Kunststoff verwendet wird – natürlich ohne an Qualität zu verlieren.
Auch bei  der Unternehmensführung stellt sich der Betrieb auf die klimatischen Anforderungen ein und beginnt mit der Umrüstung des Fuhrparks auf Elektroautos. Als Stromlieferant dient dazu bald die hauseigene Photovoltaikanlage, die über das gesamte Dach geplant ist, die dann auch den Strom für die Produktion liefert.

Vier Tagewoche
Als weiteren innovativen Aspekt hat sich der Firmenchef dazu entschlossen in seiner Fir-ma die vier Tagewoche einzuführen. Damit will Karl Standecker seiner Belegschaft mehr Freizeit ermöglichen. Nach einem herzlichen Dankeschön für die ausführliche und informative Führung bedankte sich pro Su-Ro Chef Kurt von Klenck bei Herrn Standecker und seiner Frau. Der Abend endete mit einer üppigen Brotzeit bei den Gastgebern.

Yvonne Rösel
Bild: KRAS…medien
Hier geht´s rund
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2019
Der Geschäftsinhaber Thomas Kick hieß die Besucher herzlich Willkommen und präsentierte seinen Betrieb. Ob Tennis, Squash, Kegeln, Badminton, Klettern, Hüpfburg oder Tischtennis, hier ist für jeden das entsprechende Angebot vorhanden.

Im Obergeschoß gibt es neben zwei gelenkschonenden Tennishallenplätzen auch zwei Badmintoncourts, die sehr schnell in Kleinfeldtennisplätze für das Kindertraining umfunktioniert werden können. Die „Tennisschulen Henn und Horn“ führen vor Ort für alle Altersgruppen Tenniskurse durch. Im Untergeschoss befindet sich das Squashcenter mit drei Courts, wobei ein Court auch für Tischtennis genutzt werden kann. Eine mobile Tischtennisplatte wird bei Buchung kurzfristig in den Court gefahren. Die Squash-Sparte des TV Sulzbach-Rosenberg ist im Sportpark ebenfalls vertreten und trainiert jeden Dienstag für Erwachsene und Freitag für die Jugend.

Eine DAV Kletterwand und vier Kegelbahnen runden das Sportangebot ab. Die Kegelbahnen werden auch gerne für Kindergeburtstage und sonstige Veranstaltungen gebucht. Hierfür wurden spezielle Kugeln für Kinder angeschafft. Neu ist die Nutzung einer Hüpfburg, die für Kindergeburtstage auch außer Haus gemietet werden kann.

Das Sportprogramm kann über das Online – Buchungssystem ganzjährig von 07.00-24.00 Uhr genutzt werden, auch eine telefonische Buchung ist möglich. Ansprechpartner für die DAV – Kletterwand ist der Alpenverein Sulzbach-Rosenberg. Im ansässigen Sportshop erhalten sie alle Artikel rund um den Tennis-, Squash- und Badmintonsport. Dort werden auch Test- und Leihschläger ausgegeben und ein Besaitungsservice angeboten. Die Mitglieder von pro Su-Ro zeigten sich sehr interessiert und Vorsitzender Kurt von Klenck beendete mit ein paar Dankesworten die „sportliche“ Etappe. Im Anschluss ging es mit regen Gesprächen in der Gaststätte Hermann´s Sportpark zum gemütlichen Teil des Abends über.
Zu Gast bei den Jura Werkstätten
Bergstadtbote Ausgabe November 2019
Ein weiteres Kapitel Firmenpräsentation wurde mit dem Besuch der Jura-Werkstätten geschrieben. Die Mitglieder von pro Su-Ro besuchten unter der Obhut des Leiters Herrn Albrecht diese Einrichtung und erfuhren dabei, dass auch Menschen mit Handicap sich in der Berufswelt verwirklichen können.

Die Jura-Werkstätten sind eine gemeinnützig anerkannte Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung. Gemäß ihrem Leitbild sehen die Jura-Werkstätten es als ihre wichtigste Aufgabe an Menschen mit Behinderung ein Leben in
Normalität zu bieten, soweit dies ihnen möglich ist und es ihren Bedürfnissen entspricht. Bei dieser Besichtigung entdeckten die pro Su-Ro Mitglieder hier ein zukunftsorientiertes Unternehmen das sich zum Ziel gesteckt hat Menschen mit Behinderung individuell, pädagogisch und therapeutisch zu fördern. Die Aufgaben liegen in den Bereichen Montage/Demontage, Verpackung, sowie in der Holz- und Metallverarbeitung aber auch bei Dienstleistungen, wie Grünanlagenpflege, Fertigung und Lieferung von Brennholz und Schüttgut verkauf oder Catering.

Zum guten Schluss endete der Rundgang beim Werkstattladen Ein & Alles, der Waren aus anderen Werkstätten, Klöstern und Lebenshilfe-Einrichtungen führt. Die pro Su-Ro Mitglieder und Herr von Klenck bedankten sich bei Frau Scharf für die Einladung und bei Herrn Albrecht für die interessante Führung und die aufschlussreichen Einblicke.
Blick in die Werkstatt
Bergstadtbote Ausgabe August 2019
„Pro Su-Ro ist eine starke Gemeinschaft und auch in Steinling geschieht Großartiges“,
mit dieser Begrüßung läutete Vorsitzender Kurt von Klenck die beliebte Besuchsreihe „Firmenpräsentation“ im Haus Steinlinger Balg bei Georg Leugner-Gradl ein.

Die Leidenschaft des Vollblutmusikers gilt dem Instrumentenbau für Bandonions und Akkordeons. Davon konnten sich die Mitglieder von pro Su-Ro überzeugen. Beim Blick in die Werkstatt des Künstlers beeindruckte die Anhäufung der Musikinstrumente in allen Variationen die Gemüter und bei der Erläuterung der unbegrenzten Welt der Töne überzeugte der Hausherr mit seinem fundierten Wissen seine Gäste.
Auch wenn Georg Leugner-Gradl einst als Elektriker seinen Berufsweg startete ist er jetzt als geschulter Fachmann in seinen Metier und bayernweit ein gefragter Spezialist für Bandonion und Konzertina. Diese Instrumente sind Handzuginstrumente, bei denen der Ton durch durchschlagende Zungen erzeugt wird. Sie zählen zu den Aerophonen. Durch die durchströmende Luft entsteht eine Selbsterregung der Tonzunge, die durch den im Stimmplattenkörper befindlichen Tonzungenkanal hindurchschwingt.
Georg Leugner-Gradl ist der Fachmann zum Stimmen, zur Restauration oder bei dem Bau dieser Instrumente und die Aufträge sind vielfältig. In seiner bestens strukturierten Werkstatt warten viele seiner Schützlinge darauf aus dem Dornröschenschlaf erweckt zu werden und die Freude an seiner Arbeit ist deutlich zu spüren. Die zahlreichen Gäste sind fasziniert von dem Handwerk und nach dem offiziellen Teil verweilte die pro Su-Ro Familie an diesem perfekten Sommerabend bei einem Abschluss Getränk und einer kleinen Stärkung im lauschigen Garten des Hausherrn.
Zukunftsweisende Wege bei Hörakustik Honisch
Bergstadtbote Ausgabe Februar 2019
Die Besuchsreihe Firmenpräsentation steht hoch in Kurs und deshalb hat die interessierte pro Su-Ro Familie diesmal bei Hörakustik Honisch gerne einen Blick hinter die Kulisse geworfen. Bei dem Gang durch die Werkstatt und den anderen Räumlichkeiten erklärte Klaus Honisch die Hauptaufgabe seines Metiers.
Der Beruf des Hörgeräteakustikers ist ein Handwerksberuf und konzipiert geeignete individuelle Hörsysteme je nach Hörvermögen der Kunden. Zur genauen Anpassung dienen standardisierte Hörtests. Weiterhin gehören die Beratung über Gehörschutz und speziellem Zubehör für Schwerhörige zu den Aufgaben eines Hörgeräteakustikers.
Daneben ist auch Fingerspitzengefühl bei der Anfertigung der Ohrpassstücke gefordert. Ständige Fortbildungen sind wichtig um den Kunden die beste Betreuung zu gewähren.
Im Familienbetrieb Honisch erfreut sich Firmengründer Klaus Honisch über die zukunftsweisenden Perspektiven, denn sowohl seine Tochter Anja Schwerhoff als auch sein Sohn Marco Honisch sind ausgebildete Hörakustik Meister und das Fortbestehen der drei Filialen in Sulzbach-Rosenberg,
Pegnitz und Kirchenthumbach ist gesichert. „Es bedeutet für die Bewohner einer Stadt einen besseren Lebensstandard wenn viele Inhabergeführte Betriebe angesiedelt sind – so wie eben Hörgeräte Honisch, und wir freuen uns über die Qualität in unserer Herzogstadt“, so Kurt von Klenck, der
sich für die Führung bei der Familie Honisch bedankte.
Firmenpräsentation - Archiv
Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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